FAST-Methoden

Die in der FAST-Software eingesetzten Visualisierungsmethoden wurden ursprünglich am Institut für Fabrikanlagen und Logistik (IFA) der Leibniz Universität Hannover entwickelt. GTT hat die Methoden weiterentwickelt und bietet sie seit über 30 Jahren im Rahmen von Beratungsprojekten sowie in Form der Softwareprodukte FAST/pro (Produktionscontrolling) und FAST/log (Material-Prozess- und Logistik-Controlling) als Ergänzung zu ERP- bzw. PPS-/MES-/APS-Systemen an.

Die Praxistauglichkeit der Methoden konnte in mehreren Hundert Projekten erfolgreich unter Beweis gestellt werden.

Auf den folgenden Seiten finden Sie detaillierte Informationen sowie Beispiele zur Anwendung dieser Methoden.

Kapazitätsplanung

kapazitaetsplanung

Die meisten betrieblichen Planungssysteme liefern eine unrealistische oder unsinnige Datenbasis für die Kapazitätsplanung, da die notwendigen Voraussetzungen für eine systematische Kapazitätsplanung bzgl. der benötigten Daten und der Planungsmethoden nicht ausreichend gegeben sind.

Die von GTT entwickelten Methoden zur flussorientierte Kapazitätsplanung ermöglichen trotz ungenauer Datenbasis eine hohe Aussagequalität hinsichtlich des künftigen Kapazitätsbedarfs, der potenziellen Engpässe und der zu erwartenden Liefertermine.

Prozessdarstellung

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Die Methoden zur Produktions-Prozessdarstellung unterstützen den Nutzer bei der Identifikation von aktuellen und potenziellen Engpässen und der Visualisierung von Rückständen und Bestandsreichweiten sowie der Abhängigkeiten verschiedener Engpassarbeitsplätze. Im Bereich der Materialplanung wird die Prozessdarstellung sowohl für das Prozessmonitoring als auch für die operative Materialplanung im Rahmen des FAST/log-Dispoleitstands eingesetzt.

Kennzahlen

Kennzahlen vereinfachen die Möglichkeit, Aussagen zum Zustand der wertschöpfenden und materialwirtschaftlichen Tätigkeiten im Unternehmen zu machen. So kann man beispielsweise durch verdichtete und berechnete Messwerte die Performance von Produktion und Materialwirtschaft widerspiegeln und analysieren.

Planung

Die Methodik zur Planung, wie sie in FAST zu finden ist, ist um ein vielfaches erfolgreicher als die klassisch genutzten Methoden. Sie unterstützt die Optimierung von inner- und überbetrieblichen Lieferketten bezüglich der Zielgrößen Liefertreue, Lieferfähigkeit, Bestände, Durchlaufzeiten, Rückstände und Produktivität sowie die Forderung nach transparenten Logistik-Prozessen.

Prozessdarstellung

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Die Methoden zur Produktions-Prozessdarstellung unterstützen den Nutzer bei der Identifikation von aktuellen und potenziellen Engpässen und der Visualisierung von Rückständen und Bestandsreichweiten sowie der Abhängigkeiten verschiedener Engpassarbeitsplätze. Im Bereich der Materialplanung wird die Prozessdarstellung sowohl für das Prozessmonitoring als auch für die operative Materialplanung im Rahmen des FAST/log-Dispoleitstands eingesetzt.

Kennzahlen

Kennzahlen vereinfachen die Möglichkeit, Aussagen zum Zustand der wertschöpfenden und materialwirtschaftlichen Tätigkeiten im Unternehmen zu machen. So kann man beispielsweise durch verdichtete und berechnete Messwerte die Performance von Produktion und Materialwirtschaft widerspiegeln und analysieren.

Planung

Die Methodik zur Planung, wie sie in FAST zu finden ist, ist um ein vielfaches erfolgreicher als die klassisch genutzten Methoden. Sie unterstützt die Optimierung von inner- und überbetrieblichen Lieferketten bezüglich der Zielgrößen Liefertreue, Lieferfähigkeit, Bestände, Durchlaufzeiten, Rückstände und Produktivität sowie die Forderung nach transparenten Logistik-Prozessen.