FAST/pro

- Transparente Auftragsabwicklung in der Produktion

FAST/pro

- Transparente Auftragsabwicklung in der Produktion

Die FAST/pro-Monitoring- und Controllingfunktionen stellen eine wichtige Ergänzung zu den klassischen Fertigungssteuerungsfunktionen dar, da ohne die analytische Betrachtung der betrieblichen Abläufe keine Regelung des Auftragsdurchlaufs erreicht werden kann.

Mit Hilfe der Monitoring- und Controllingfunktionen kann ein logistisches Berichtswesen aufgebaut werden, das sowohl Vergangenheits- als auch Zukunftsdaten (Frühwarnsystem) umfasst. Es bildet damit eine Entscheidungsbasis für alle Hierarchieebenen eines Unternehmens.

Die Monitoring- und Controllingfunktionen basieren auf Programmbausteinen, die individuell auf Kundenwünsche abgestimmt und erweitert werden.

Einsatzbereiche von FAST/pro:

operatives Auftrags- und Werkstattsteuerungs- sowie BDE-System

flussorientierte Kapazitätsplanung und Auftragssteuerung

permanentes innerbetriebliches Monitoringsystem für die Auftragsabwicklung

Berater-Werkzeug zur Analyse von Betriebsabläufen

Schulung und Trainingssystem zur PPS-Ausbildung

FAST/pro als Monitoring- und Controllingsystem:

qualitative und quantitative Bewertung des IST-Zustandes

Erkennen von Schwachstellen in der operativen Auftragsabwicklung

Aufzeigen von Plan-/Ist-Abweichungen und potenziellen Engpässen

Definition von Zielgrößen der Auftragsabwicklung

quantitative und qualitative strategische Kapazitätsplanung

Investitionsplanung

Analyse und Ermittlung von Planungsparametern

FAST/pro als Auftragsleitstand:

Kapazitätsplanung und –regelung

Ermittlung realistischer Liefertermine

Auftragsfreigabe

Maschinenbelegungsplanung

Personaleinsatzplanung

Kapazitätssimulation

Leistungsübersicht der FAST/pro-Monitoringfunktionen

Arbeitsplatzbetrachtungen

statistische Auswertungen auf Basis von Arbeitsgangdaten für Rückmeldungen

stichtags-, perioden- und zeitraumbezogene Kennzahlen für die Vergangenheit

perioden- und zeitraumbezogene Kennzahlen für die Zukunft (Kapazitätsplanung)

hierarchische Verdichtungen der Kennzahlen über alle Arbeitssystemebenen

vordefinierte Hitlisten zur Schwachstellenanalyse

Darstellung der Auftragsabwicklung anhand von Durchlaufdiagrammen

wahlfreie Bildung von Arbeitssystemgruppen

arbeitsplatzbezogene Ausgabe von Steuerungs- und Prüflisten

arbeitsplatzbezogene Einstellung von Terminierungsparametern

arbeitsplatzbezogene Schicht- und Feiertagsmodelle

Leistungs- und Auslastungsbewertung durch dynamische Kapazitäts- und Leistungskurven

Analyse der Termineinhaltung und der Reihenfolgebildung am Arbeitsplatz

dynamische Auswertung von Durchlaufzeiten und Beständen am Arbeitsplatz

Analyse des Rückmeldeverhaltens am Arbeitsplatz

Definition der Arbeitsplatzkapazitäten für die Maschinenbelegungsplanung

Auftragsbetrachtungen

statistische Auswertung auf Basis von Arbeitsgang- und Auftragseckdaten

Auftragsdurchlaufdaten (z. B. Durchlaufzeit, Termineinhaltung)

Auswertung von Auftragsstrukturdaten (z. B. Losgrößen, Auftragszeiten)

vordefinierte Hitlisten zur Schwachstellenanalyse (Vergangenheitsbetrachtung)

vordefinierte Hitlisten für terminkritische Aufträge (Zukunftsbetrachtung)

Ausgabe von Rückstandslisten (Endterminüberschreitung und Durchlaufverzug)

Auswertung der Arbeitsplätze, die potentielle Terminverzüge verursachen

Darstellung der Auftragsabwicklung anhand von Auftrags-Durchlaufdiagrammen

wahlfreie Bildung von Auftragsgruppen

zeitraumbezogene Kennzahlen auf Auftrags- und Artikelebene