Optimierung der Auftragsabwicklung für Produktion und Materialwirtschaft

Wir unterstützen mit unseren wissenschaftlich untermauerten FAST-Methoden1 Unternehmen bei der Verbesserung der logistischen Leistungsfähigkeit. Im Schwerpunkt betrachten wir dabei die Themenbereiche Produktivität, Lieferfähigkeit, Lieferterminermittlung und Liefertermintreue, Durchlaufzeit- und Bestandsreduzierung sowie Materialverfügbarkeit.

Wir unterstützen darüber hinaus Unternehmen bei der Festlegung strategischer Ziele, bei der Konzeption, der Konfiguration, beim Aufbau und bei der operativen Nutzung von ERP-, MES- und APS-Systemen sowie bei der Konzeption und Umsetzung konkreter Projekte zur Verbesserung der Logistikleistung.

Auf Basis unserer preisgekrönten Visualisierungs- und Kennzahlenbausteine schaffen wir eine durchgängige Transparenz über alle Stufen der Auftragsabwicklung vom Kundenauftrag bis zur Materialbeschaffung.

GTT wurde 1987 als Spin-Off des Instituts für Fabrikanlagen und Logistik (IFA) der Leibniz Universität Hannover gegründet. GTT ist eine Kombination aus Softwarehaus und Beratungsunternehmen mit Schwerpunkten im Bereich produktionslogistischer Aufgabenstellungen.

1Factory Analysis and Scheduling Tools

Schwerpunkte unseres Dienstleistungsangebots:

Verbesserung der Lieferfähigkeit und der Liefertermintreue

Ermittlung realistischer Liefertermine

Verbesserung der Produktivität in direkten und indirekten Bereichen

Reduzierung des Lager- und Umlaufbestands

Verkürzung der internen Durchlaufzeiten und der Lieferzeiten gegenüber dem Kunden

Verbesserung der Datenqualität z. B. bei Stammdaten, Bewegungsdaten und Planungsparametern

Reduzierung des logistischen Planungsaufwands

Schaffen von Transparenz entlang der gesamten inner- und überbetrieblichen Logistikkette auf Basis unseres preisgekrönten Visualisierungs- und Entwicklungsbaukastensystems jFAST©

Digitalisierung und Harmonisierung der betrieblichen Informationssysteme im Sinne von Industrie 4.0 von der ERP-über die MES-/APS-Ebene bis zur Maschinensteuerung

Schwerpunkte unseres Dienstleistungsangebots:

Verbesserung der Lieferfähigkeit und der Liefertermintreue

Ermittlung realistischer Liefertermine

Verbesserung der Produktivität in direkten und indirekten Bereichen

Reduzierung des Lager- und Umlaufbestands

Verkürzung der internen Durchlaufzeiten und der Lieferzeiten gegenüber dem Kunden

Verbesserung der Datenqualität z. B. bei Stammdaten, Bewegungsdaten und Planungsparametern

Reduzierung des logistischen Planungsaufwands

Schaffen von Transparenz entlang der gesamten inner- und überbetrieblichen Logistikkette auf Basis unseres preisgekrönten Visualisierungs- und Entwicklungsbaukastensystems jFAST©

Digitalisierung und Harmonisierung der betrieblichen Informationssysteme im Sinne von Industrie 4.0 von der ERP-über die MES-/APS-Ebene bis zur Maschinensteuerung

In vielen Projekten konnte der ROI (return-on-investment) durch Produktivitätssteigerungen bereits nach weniger als einem Jahr erreicht werden. Die Nachhaltigkeit der Projekterfolge lässt sich anhand von langfristig aufgezeichneten Logistik-Kennzahlen belegen und wird sowohl von den Führungskräften als auch von den operativen Mitarbeitern bestätigt.

Was tun, um die Logistikleistung zu verbessern?
Was nicht tun, um die Logistikleistung nicht zu verschlechtern?

Eine Verbesserung der logistischen Leistungsfähigkeit ist für sich gesehen eigentlich kein Problem,
wenn Sie es wirklich wollen:

1. Wenn Sie Ressourcen verkaufen, die Sie aktuell nicht haben und auch nicht zeitgerecht bereitstellen können, dann werden Sie zugesagte Termine nicht halten.
2. Wenn nachträglich eingetretene Störungen bei der Ressourcenverfügbarkeit zuvor zugesagte realistische Plan-Liefertermine gefährden und Sie dies nicht rechtzeitig mit dem Kunden kommunizieren, dann verlieren Sie Ihre Glaubwürdigkeit und ggf. Ihre Kunden.
3. Wenn Sie schwankenden Kapazitätsbedarf nicht durch Flexibilität bzgl. Mitarbeiterqualifikation sowie örtlich und zeitlich flexiblen Personaleinsatz ausgleichen, dann verschenken Sie u. a. Produktivitätspotenzial und verschlechtern die Qualität Ihrer Liefertermintreue.
4. Wenn Sie Ihre Datenqualität nicht ausreichend sichern, dann erhöhen Sie damit das Risiko von Fehlplanungen, gefährden Ihre Logistikleistung und erzeugen unnötigen Aufwand im Planungsprozess.
5. Wenn Sie frühzeitig potenzielle Engpässe erkennen und hoffen, dass sich diese von selbst auflösen, dann ist das wie beim Lotto-Spiel: Mit viel Glück können Sie gewinnen.
6. Wenn Sie den Auftragsdurchlauf bei hoher Auslastung ohne angemessene (kurze) Puffer planen, dann ist das, als wenn Sie im Stadtverkehr bei allen Fahrzeugen ein Blaulicht aktivieren würden. Schon ein geringer Anteil an Eilaufträgen kann den Auftragsdurchlauf stark negativ beeinflussen und zum Chaos führen.
7. Wenn Sie den Wunschtermin eines Kunden bestätigen, obwohl Ihr Planungssystem sagt, dass Sie den Termin nicht erreichen werden, dann erzeugen Sie Unruhe (Chaos) sowie ungeplante Bestände und ggf. viele unzufriedene Kunden, deren zugesagte Liefertermine nicht mehr eingehalten werden können.

Was tun, um die Logistikleistung zu verbessern?
Was nicht tun, um die Logistikleistung nicht zu verschlechtern?

Eine Verbesserung der logistischen Leistungsfähigkeit ist für sich gesehen eigentlich kein Problem, wenn Sie es wirklich wollen:

1. Wenn Sie Ressourcen verkaufen, die Sie aktuell nicht haben und auch nicht zeitgerecht bereitstellen können, dann werden Sie zugesagte Termine nicht halten.
2. Wenn nachträglich eingetretene Störungen bei der Ressourcenverfügbarkeit zuvor zugesagte realistische Plan-Liefertermine gefährden und Sie dies nicht rechtzeitig mit dem Kunden kommunizieren, dann verlieren Sie Ihre Glaubwürdigkeit und ggf. Ihre Kunden.
3. Wenn Sie schwankenden Kapazitätsbedarf nicht durch Flexibilität bzgl. Mitarbeiterqualifikation sowie örtlich und zeitlich flexiblen Personaleinsatz ausgleichen, dann verschenken Sie u. a. Produktivitätspotenzial und verschlechtern die Qualität Ihrer Liefertermintreue.
4. Wenn Sie Ihre Datenqualität nicht ausreichend sichern, dann erhöhen Sie damit das Risiko von Fehlplanungen, gefährden Ihre Logistikleistung und erzeugen unnötigen Aufwand im Planungsprozess.
5. Wenn Sie frühzeitig potenzielle Engpässe erkennen und hoffen, dass sich diese von selbst auflösen, dann ist das wie beim Lotto-Spiel: Mit viel Glück können Sie gewinnen.
6. Wenn Sie den Auftragsdurchlauf bei hoher Auslastung ohne angemessene (kurze) Puffer planen, dann ist das, als wenn Sie im Stadtverkehr bei allen Fahrzeugen ein Blaulicht aktivieren würden. Schon ein geringer Anteil an Eilaufträgen kann den Auftragsdurchlauf stark negativ beeinflussen und zum Chaos führen.
7. Wenn Sie den Wunschtermin eines Kunden bestätigen, obwohl Ihr Planungssystem sagt, dass Sie den Termin nicht erreichen werden, dann erzeugen Sie Unruhe (Chaos) sowie ungeplante Bestände und ggf. viele unzufriedene Kunden, deren zugesagte Liefertermine nicht mehr eingehalten werden können.

Verbesserung der Logistikleistung
- eine gesamtbetriebliche Daueraufgabe

Die Verbesserung der Logistikleistung (bzw. der logistischen Leistungsfähigkeit) ist eine Daueraufgabe, der sich alle Unternehmen laufend stellen müssen. Dabei gibt es keine zwingende eindeutige Abhängigkeit zwischen den Zielgrößen und den Einflussgrößen, da es sich um äußerst komplexe dynamische Prozesse handelt, bei denen i. d. R. viele Einflussgrößen nicht in Form von digitalen Informationen vorliegen und damit auch nicht in systemtechnischen Planungs- und Optimierungsprozessen berücksichtigt werden können. Jedes Planungsergebnis weist damit eine qualitative Unschärfe auf, die grundsätzlich nur durch Planungspuffer ausgeglichen werden kann.
Durch eine differenzierte Analyse von Vergangenheitsdaten kann die Pufferdimensionierung im Nachhinein bewertet werden, um sie dann in die Bewertung künftiger Planungen einfließen zu lassen.

Verbesserung der Logistikleistung
- eine gesamtbetriebliche Daueraufgabe

Die Verbesserung der Logistikleistung (bzw. der logistischen Leistungsfähigkeit) ist eine Daueraufgabe, der sich alle Unternehmen laufend stellen müssen. Dabei gibt es keine zwingende eindeutige Abhängigkeit zwischen den Zielgrößen und den Einflussgrößen, da es sich um äußerst komplexe dynamische Prozesse handelt, bei denen i. d. R. viele Einflussgrößen nicht in Form von digitalen Informationen vorliegen und damit auch nicht in systemtechnischen Planungs- und Optimierungsprozessen berücksichtigt werden können. Jedes Planungsergebnis weist damit eine qualitative Unschärfe auf, die grundsätzlich nur durch Planungspuffer ausgeglichen werden kann.
Durch eine differenzierte Analyse von Vergangenheitsdaten kann die Pufferdimensionierung im Nachhinein bewertet werden, um sie dann in die Bewertung künftiger Planungen einfließen zu lassen.

Transparenz in Produktion und Logistik

Transparente Produktions- und Logistikprozesse durch aussagefähige praxiserprobte Kennzahlensysteme sowie preisgekrönte Visualisierungsmethoden*

Die von GTT entwickelte FAST-Methodik umfasst neben den Planungs- und Steuerungsbausteinen zur Unterstützung von MES- und APS-Funktionen auch generische Bausteine zur Visualisierung der Logistikprozesse für die einzelnen Prozessebenen des Auftragsdurchlaufs sowie über beliebig viele mehrstufige Prozessebenen hinweg. Damit können alle logistischen Prozesse vom Vertrieb bis zur Materialbeschaffung sowie die fertigungstechnischen Prozesse (Visualisierung der Maschinendaten) differenziert und in Form von Prozessketten abgebildet werden.

*Sieger in der Kategorie „Visualisierung“ des Wettbewerbs Fabriksoftware des Jahres 2019

Transparenz in Produktion und Logistik

Transparente Produktions- und Logistikprozesse durch aussagefähige praxiserprobte Kennzahlensysteme sowie preisgekrönte Visualisierungsmethoden*

Die von GTT entwickelte FAST-Methodik umfasst neben den Planungs- und Steuerungsbausteinen zur Unterstützung von MES- und APS-Funktionen auch generische Bausteine zur Visualisierung der Logistikprozesse für die einzelnen Prozessebenen des Auftragsdurchlaufs sowie über beliebig viele mehrstufige Prozessebenen hinweg. Damit können alle logistischen Prozesse vom Vertrieb bis zur Materialbeschaffung sowie die fertigungstechnischen Prozesse (Visualisierung der Maschinendaten) differenziert und in Form von Prozessketten abgebildet werden.

*Sieger in der Kategorie „Visualisierung“ des Wettbewerbs Fabriksoftware des Jahres 2019

Sie haben hochqualitative marktfähige Produkte und möchten jetzt Ihre Lieferzeiten und Ihre Liefertermintreue verbessern?

Kein Problem!

Auf Basis unserer fluss-orientierten FAST-Planungs- und Steuerungsmethodik ermitteln wir den dynamischen Ressourcenbedarf und zeigen damit potenzielle Engpasssituationen frühzeitig auf. Sie erhalten damit die Chance, die Engpässe durch geeignete Maßnahmen rechtzeitig aufzuheben. Neben der Verbesserung der Lieferperformance erreichen Sie damit zusätzlich auch eine deutliche Verbesserung der Bestandssituation und der Produktivität, da Sie neben den Engpässen auch potenziellen Leerlauf frühzeitig erkennen und ausgleichen können.

Sie haben hochqualitative marktfähige Produkte und möchten jetzt Ihre Lieferzeiten und Ihre Liefertermintreue verbessern?

Kein Problem!

Auf Basis unserer fluss-orientierten FAST-Planungs- und Steuerungsmethodik ermitteln wir den dynamischen Ressourcenbedarf und zeigen damit potenzielle Engpasssituationen frühzeitig auf. Sie erhalten damit die Chance, die Engpässe durch geeignete Maßnahmen rechtzeitig aufzuheben. Neben der Verbesserung der Lieferperformance erreichen Sie damit zusätzlich auch eine deutliche Verbesserung der Bestandssituation und der Produktivität, da Sie neben den Engpässen auch potenziellen Leerlauf frühzeitig erkennen und ausgleichen können.

Das Ermitteln realistischer Liefertermine ist kein Würfelspiel.

Unser FAST-System enthält Methoden und Werkzeuge die anhand des Primärbedarfs (z. B. Kundenaufträge und/oder Forecast) und der aktuellen bzw. geplanten Ressourcenverfügbarkeit (z. B. Maschinen, Material und Personal) auch für komplexe vielstufige Auftragsnetze realistische Liefertermine ermitteln. Da der neu entwickelte FAST-Planungslauf i. d. R. nur wenige Sekunden bis Minuten dauert, sind auch Ad-hoc-Abfragen zur Lieferfähigkeit oder für eine Neuberechnung der Maschinenbelegung möglich.

Das Ermitteln realistischer Liefertermine ist kein Würfelspiel.

Unser FAST-System enthält Methoden und Werkzeuge die anhand des Primärbedarfs (z. B. Kundenaufträge und/oder Forecast) und der aktuellen bzw. geplanten Ressourcenverfügbarkeit (z. B. Maschinen, Material und Personal) auch für komplexe vielstufige Auftragsnetze realistische Liefertermine ermitteln. Da der neu entwickelte FAST-Planungslauf i. d. R. nur wenige Sekunden bis Minuten dauert, sind auch Ad-hoc-Abfragen zur Lieferfähigkeit oder für eine Neuberechnung der Maschinenbelegung möglich.

Sie möchten Ihre Durchlaufzeit in der Produktion verkürzen, ohne Ihre Produktivität zu verschlechtern?

Durchlaufzeitverkürzung und Produktivitätssteigerung schließen sich nicht aus.

Mit Hilfe der FAST-Methodik können sie die Plan-Durchlaufzeit aktiv beeinflussen, indem Sie die Bestandsreichweite am Arbeitsplatz (und damit die potenzielle Durchlaufzeit) entweder durch Anpassung des Kapazitätsangebots oder durch die Auftragseinplanung mit Vorziehen bei Unterlastung oder verzögerter Auftragseinplanung bei Überlastung (die FAST-Methodik zur reichweitenorientierten Belastungsorientierten Auftragsfreigabe) aktiv steuern und regeln. Ein wesentlicher Ansatzpunkt ist dabei die aktive Anwesenheits-, Schicht- und Einsatzplanung der Mitarbeiter, die sich am dynamischen tagesbezogenen Kapazitätsbedarf der Arbeitsplätze orientiert.

Sie möchten Ihre Durchlaufzeit in der Produktion verkürzen, ohne Ihre Produktivität zu verschlechtern?

Durchlaufzeitverkürzung und Produktivitätssteigerung schließen sich nicht aus.

Mit Hilfe der FAST-Methodik können sie die Plan-Durchlaufzeit aktiv beeinflussen, indem Sie die Bestandsreichweite am Arbeitsplatz (und damit die potenzielle Durchlaufzeit) entweder durch Anpassung des Kapazitätsangebots oder durch die Auftragseinplanung mit Vorziehen bei Unterlastung oder verzögerter Auftragseinplanung bei Überlastung (die FAST-Methodik zur reichweitenorientierten Belastungsorientierten Auftragsfreigabe) aktiv steuern und regeln. Ein wesentlicher Ansatzpunkt ist dabei die aktive Anwesenheits-, Schicht- und Einsatzplanung der Mitarbeiter, die sich am dynamischen tagesbezogenen Kapazitätsbedarf der Arbeitsplätze orientiert.