Über uns

Die GTT-Philosophie

Zufriedene Kunden sind die besten Vertriebspartner.

Die FAST-Philosophie

Transparenz ist die Voraussetzung für das Setzen und Erreichen realistischer Ziele und für nachhaltige systematische Verbesserungen.

Potenzielle Prozessstörungen frühzeitig und sicher erkennen

Bei jeder potenziellen Prozessstörung, die ich frühzeitig erkenne, habe ich die Chance zu agieren und die Störwirkung zu verringern. Nach dem Eintritt einer Störung kann ich nur noch reagieren.

Logistische Logik prüfen und sichern

Wenn logistische Prozesse unlogisch geplant sind, dann ist es logisch, dass Planabweichungen auftreten. Überlastete Produktionssysteme erreichen ebenso wenig eine termingerechte Belieferung der Kunden wie unrealistische kurze Lieferzeitzusagen. Es ist also unerlässlich, die logistische Logik laufend zu prüfen und zu sichern.

Fluss-Steuerung vor Objekt-Steuerung

Es hat wenig Sinn, die Reihenfolge von Objekten (z. B. Arbeitsgängen an Arbeitsplätzen) optimieren zu wollen, wenn zuvor nicht generell die Voraussetzungen für einen geordneten Materialfluss geschaffen wurden, indem die generelle termingerechte Verfügbarkeit der benötigten Ressourcen überprüft und gesichert wird. Es hat also auch wenig Sinn, für einen Teil der Ressourcen sekundengenaue Planungen durchzuführen und gleichzeitig andere am Prozess beteiligte Ressourcen zu ignorieren.

Fluss-Planung anstatt Genau-Planung

In klassischen Produktionsbetrieben mit Einzel- und Wiederholfertigung basieren alle Planungsdaten auf mehr oder weniger genauen Schätzungen oder ggf. auf statistischen Auswertungen von Vergangenheitsdaten. Es ist also sicher, dass die Daten nicht exakt sind und dass zufällige Störungen auftreten können. Es hat demnach also auch keinen Sinn, für mehrere Stunden oder Tage im voraus eine (Minuten-)genaue Planung durchzuführen und anzunehmen, dass diese auch tatsächlich exakt umgesetzt werden kann.

Die FAST-Philosophie basiert darauf, dass die zu verplanenden Ressourcen mit einem kapazitiv machbaren Auftragsvorrat (z. B. bezogen auf die Tages- oder Schichtkapazität) belastet werden und dass notwendige oder sinnvolle Abweichungen bei der Reihenfolgebildung aufgrund situationsabhängiger Randbedingungen von den verantwortlichen Mitarbeitern vor Ort entschieden werden.

Der Grad der Planabweichungen bei der Reihenfolgebildung wird erfasst und ist ein Bestandteil des Auftrags-Durchlauf- und Prozess-Monitorings, das methodische oder strukturelle Schwachstellen in der Auftragsabwicklung durch Analyse der Vergangenheitsdaten aufzeigen soll.